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Soziales Engagement...


...ist für mich enorm wichtig.

Würde ich dies nicht tun, dann hätte ich ständig das Gefühl, anderen etwas wegzunehmen.

Ich lebe doch in einem reichen Land.

Menschen, die beispielsweise in einem Kriegsgebiet leben, können meistens nichts dafür.

Sie benötigen unsere Hilfe.


Kinderhilfe Bethlehem

Kinder lächeln wiederIn der Region Bethlehem und Hebron leben über 100’000 Kinder, die jünger als 4 Jahre sind. In ganz Palästina sind über 500’000 Kinder in diesem Alter. Für sie ist die medizinische Grundversorgung nicht ausreichend gesichert. Darum ist das Caritas Baby Hospital in Bethlehem für das Gesundheitswesen der Region unverzichtbar. Es ist das einzige Kinderspital im Westjordanland und im Gaza-Streifen.


Medizinische Basisversorgung für alle Kinder

Die Türen des Caritas Baby Hospitals stehen seit 1952 jeden Tag – ohne Unterbruch – allen Kindern und Müttern offen. Der Gründer Pater Ernst Schnydrig setzte sich zum Ziel, den Kindern, die unter den Folgen des israelisch-palästinensischen Konflikts leiden, eine medizinische Basisversorgung zu sichern. Für sie ist das Caritas Baby Hospital bis heute eine Oase der Ruhe und des Friedens. _______________________________________________________







Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz

Die IGFM ist eine Menschenrechtsorganisation, die 1972 in Frankfurt am Main gegründet wurde. Sie unterstützt Menschen, die sich gewaltlos für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern. Nach Auffassung der IGFM sind nach dem Recht auf Leben und Sicherheit der Person, die bürgerlichen Rechte wie Meinungs-, Versammlungs- Religions- und Pressefreiheit die wichtigsten Menschenrechte. Ohne sie kann es weder Frieden noch sozialen Fortschritt geben. Die Grundlage ihrer Arbeit bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948. 

Februar 2010:

IGFM-Preisträger für Friedensnobelpreis nominiert

David Kilgour und David Matas wurden für den Friedensnobelpreis 2010 nominiert.

Erst vor wenigen Wochen konnten sie in Bern den Schweizer Menschenrechtspreis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Empfang nehmen. Beide wurden in diesem Rahmen für ihre Arbeit zur Untersuchung der illegalen Organentnahme an Falun Gong-Praktizierenden in China geehrt.

Bericht über den Menschenrechtspreis 2010 von Margrit Kessler, SPO

Mai 2010: Die IGFM ist Mitorganisatorin der Solothurner Landhausversammlung

1. Juni 2010 © Barbara Schmid-Federer