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Persönliche Daten

Geboren:
10. November 1965

Verheiratet, zwei Söhne 

1991
Lizentiat an der Universität Zürich

1985 - 1991
Studium der Romanistik (Französische Philologie, Spanische Literatur, Vergleichende Literaturwissenschaften, Grundstudium in Publizistikwissenschaften) in Zürich, Paris (Sorbonne) und Granada (Spanien).

Halbjähriger Aufenthalt in den USA, Englischkurs in London.


Berufliche Tätigkeiten

1991 - 1993
Gymnasiallehrerin am Freien Gymnasium Zürich und in Paris

1993 - 1997
Prüfungsexpertin an der Schule für angewandte Linguistik SAL in Zürich

1994 - 1997
Assistentin des Präsidenten der ETH Zürich

1998 - 2002
Leiterin der Dual Career Advice Stelle (Präsidialstab Professuren) der ETH Zürich. Aufgaben: Mitarbeit bei der Berufung ausländischer Professoren/-innen an die ETH. Verantwortlich für die erleichterte Integration der Partner/innen im schweizerischen Arbeitsmarkt und die Integration der gesamten Professorenfamilie im neuen sozialen Umfeld.

Seit 2002    
Mitarbeit Geschäftsführung und Mitglied Verwaltungsrat TopPharm Apotheke Paradeplatz, Zürich

Öffentliche Ämter / Aufgaben / Mandate

Aktuell      

Seit 1. Nov. 2011: Präsidentin Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Zürich

Seit 2007 Nationalrätin
Seit 2008 Mitglied Präsidium CVP Schweiz

Seit 2008 Mitglied Verwaltungsrat Radio Zürisee

Seit 2010 Mitglied Beirat Wirtschaftsverband Swisscleantech 
Seit 2008 Mitglied Pro Natura 
Seit 2009 Mitglied des Stiftungsrates der Greina-Stiftung 
Seit 2008 Mitglied Patronatskomitee Blue-Tech

Seit 2007 Mitglied Zürcher Frauenzentrale 
Seit 2003 Mitglied Vorstand CVP Frauen Kanton Zürich und CVP Frauen Schweiz 

Seit 2011 Mitglied Forum Elle

Seit 2010: Mitglied Beirat Sportmittelschule Engbelberg 
Seit 2008 Mitglied Gewerbeverband Stadt Zürich 
Seit 2008 Mitglied Unser Recht   
Seit 2010: Mitglied Beirat Schweizer Polizei Informatik Kongress SPIK


Bisher
   
2004 - 2011
Vizepräsidentin Kinderhilfe Bethlehem

2008 - 2011
Präsidentin Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, IGFM, Sektion Schweiz

2008 - 2010
Mitglied Stiftungsrat SPO Patientenschutz

2002 – 2004
Mitglied Geschäftsleitung CVP Kanton Zürich

2002 – 2007
Präsidentin CVP Männedorf

2002 - 2007
Mitglied Kommission Familienpolitik der CVP Schweiz

2003 - 2008
Präsidentin CVP Bezirk Meilen

2002 – 2003
Präsidentin IPK (Interparteiliche Konferenz) Männedorf

2004 – 2005
Präsidentin IPK Bezirk Meilen

1975 – 1998
Aktive Mitarbeit im Synchronschwimmen Zürich/Schweiz (Limmat-Nixen Zürich), 
zuerst als Schwimmerin, später als Trainerin und internationale Wertungsrichterin.
Mehrfache Schweizer Meisterin im Team-Wettbewerb.

Hobbies

Am liebsten führe ich intensive Gespräche im Familien- und Freundeskreis.
Flamenco tanzen und lesen gehören zu meinen wichtigsten Freizeitbeschäftigungen. 

Am wohlsten fühle ich mich in den Schweizer Bergen. Ich bin glücklich, wenn ich meine verschiedenen
Fremdsprachenkenntnisse anwenden und fremde Kulturen kennen lernen kann. Hierbei gehört Andalusien
zu meinen favorisierten Reisedestinationen. 



Eintrag Wikipedia   

Was ich mag:

Grosszügige Menschen, die das Leben mit Freude und Humor angehen. Emotionale Gespräche führen. Schreiben. Menschen, die ohne Vorurteile mit anderen Menschen kommunizieren. Menschen, die sich durch Spiritualität angesprochen fühlen. Menschen, die auch bei anders Denkenden Freundschaft suche. Gegenseitige Toleranz. Vertrauen in sich selbst. Vertrauen in die Jugend. Lebensfreude. Menschen, die den Moment geniessen können, ohne an das Gestern oder das Morgen zu denken. Naturverbundene Menschen. Spontane Feste. Offene Türen. Die Unschuld eines Kindes. Das Lächeln einer Passantin oder eines Nachbarn. Optimismus. Internationale Atmosphäre. Kochen. Käse-Fondue. Politik. Viele Sprachen sprechen. Nachbarschaftshilfe. Berge. Lärchenwälder. Singen. Herbst. Die Farbe Orange. "Vom Vorteil, gut zu sein" von Niklaus Brantschen. Literaturkritik. Bescheidenheit. Wenn Kinder so erzogen werden, dass sie ohne übertriebene Angst vor Risiken lernen, Vertrauen aufzubauen.
Vergeben, "ent-schuldigen". Gesunder Menschenverstand. Winter mit viel Schnee. "Minimum" von Frank Schirrmacher. Rotes Kreuz.

Was ich nicht mag:

Wenn Menschen unablässig die "heutige Jugend", die "AusländerInnen", die "Politik", die "heutigen Eltern", etc. kritisieren.
Kleinkariertheit. Telefonieren. Wenig schlafen. Eine richtig/falsch -Mentalität. Wenn deutschschweizer Ärzte / Ärztinnen als einzige Nicht-ApothekerInnen der Welt Medikamente verkaufen: Boni zulasten unserer aller Krankenkassen. 
Kinderfeindliche Gesellschaften. Unsympathische Verbotsschilder: "Privatweg!", "Durchgang verboten!". Anonyme Briefe. Populismus. Rache. Hitze. Böse Blicke. Unverjährbarkeit. Lebenslängliche Strafe, lebenslängliche Verwahrung. Vergebung oder Entschuldigung verweigern. Internetpranger. Todesstrafe.



***Interessante Details aus meiner Familiengeschichte***

Der Grossvater meines Grossvaters mütterlicherseits war der erste Schweizerische Bundesrat überhaupt, der nicht der FDP angehörte:

Josef Zemp, 1834 - 1908, aus Entlebuch. 

Er war von 1891- 1908 Bundesrat, Bundespräsident in den Jahren 1895 und 1902.

Sein Hauptwerk war die Verstaatlichung der Eisenbahnen und die Gründung der SBB.

Im Jahr 2008 wurde sein 100. Todestag gefeiert.

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Die regelmässig gestellten Fragen nach folgenden Verwandtschaften beantworte ich sehr gerne:  

Roger Federer:
Ulrich Fäderer (ca. 1550) ist mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (12 Generationen).
Er ist auch der Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (12 Generationen) von Roger Federer, den ich bisher nie persönlich kennen gelernt habe.

Heinrich Federer (Schriftsteller):
Sebastian Federer (1610-1695) ist mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (10 Generationen) und gleichzeitig der Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (6 Generationen) von Heinrich Federer.

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CVP-Frauen zu Besuch bei
Bundesrätin Doris Leuthard


CVP-Frauen am Albanifest in Winterthur

Spatenstich im Appisberg Männedorf
mit Direktor Markus Krämer


Standaktion mit Gemeinderätin Nicole Lauener und Kantonsrat
Philipp Kutter


20. Januar 2012 © Barbara Schmid-Federer