1985 - 1991 Studium der Romanistik (Französische Philologie, Spanische Literatur, Vergleichende Literaturwissenschaften, Grundstudium in Publizistikwissenschaften) in Zürich, Paris (Sorbonne) und Granada (Spanien).
Halbjähriger Aufenthalt in den USA, Englischkurs in London.
Berufliche Tätigkeiten
1991 - 1993 Gymnasiallehrerin am Freien Gymnasium Zürich und in Paris
1993 - 1997 Prüfungsexpertin an der Schule für angewandte Linguistik SAL in Zürich
1994 - 1997 Assistentin des Präsidenten der ETH Zürich
1998 - 2002 Leiterin der Dual Career Advice Stelle (Präsidialstab Professuren) der ETH Zürich. Aufgaben: Mitarbeit bei der Berufung ausländischer Professoren/-innen an die ETH. Verantwortlich für die erleichterte Integration der Partner/innen im schweizerischen Arbeitsmarkt und die Integration der gesamten Professorenfamilie im neuen sozialen Umfeld.
Seit 2002 Mitarbeit Geschäftsführung und Mitglied Verwaltungsrat TopPharm Apotheke Paradeplatz, Zürich
Massgeblicher Einfluss bei: Einführung von Tempo 30 (2003), Senkung des Steuerfusses (2006; gegen den Willen von FDP und linken Parteien), "Wiederbelebung" der Interparteilichen Konferenz IPK (2002)
2002 - 2007 Mitglied Kommission Familienpolitik der CVP Schweiz
1975 – 1998 Aktive Mitarbeit im Synchronschwimmen Zürich/Schweiz (Limmat-Nixen Zürich), zuerst als Schwimmerin, später als Trainerin und internationaleWertungsrichterin. Mehrfache Schweizer Meisterin im Team-Wettbewerb.
Hobbies
Am liebsten führe ich philosophische Gespräche im Freundeskreis. Flamenco tanzen und lesen gehören zu meinen wichtigsten Freizeitbeschäftigungen.
Am wohlsten fühle ich mich in den Schweizer Bergen. Ich bin glücklich, wenn ich meine verschiedenen Fremdsprachenkenntnisse anwenden und fremde Kulturen kennen lernen kann. Hierbei gehört Andalusien zu meinen favorisierten Reisedestinationen.
Was ich mag: Grosszügige Menschen, die das Leben mit Freude und Humor angehen. Gutes Essen, erlesenen Wein. Geniessen. Emotionale Gepräche führen. Schreiben. Menschen, die ohne Vorurteile mit anderen Menschen kommunizieren. Menschen die sich durch Spiritualität angesprochen fühlen. Menschen, die auch bei anders Denkenden Freundschaft suchen (gegenseitige Toleranz). Vertrauen in sich selbst, Vertrauen in die "heutige Jugend". Lebensfreude. Menschen, die den Moment geniessen können, ohne an das Gestern oder das Morgen zu denken. Naturverbundene Menschen. Spontane Feste, "offene Türen". Die Unschuld eines Kindes. Das Lächeln einer Passantin oder eines Nachbarn. Optimismus. Internationale Atmosphäre. Kochen. Käse-Fondue. Politik. Viele Sprachen sprechen. Nachbarschaftshilfe. Berge, Lerchenwälder, Singen, Herbst, orange, "Vom Vorteil, gut zu sein" von Niklaus Brantschen, Literaturkritik. Bescheidenheit. Wenn Kinder so erzogen werden, dass sie ohne übertriebene Angst vor Risiken lernen, Vertrauen aufzubauen. Vergeben. Gesunder Menschenverstand. Winter mit viel Schnee. "Minimum" von Frank Schirrmacher.
Was ich nicht mag: Wenn Menschen unablässig die "heutige Jugend", die "AusländerInnen", die "Politik", die "heutigen Eltern", etc. kritisieren. Kleinkariertheit. Telefonieren. Wenig schlafen. Eine richtig/falsch -Mentalität. Wenn deutschschweizer Ärzte / Ärztinnen als einzige Nicht-ApothekerInnen der Welt Medikamente verkaufen: Boni zulasten unserer aller Krankenkassen. Kinderfeindliche Gesellschaften. Unsympathische Verbotsschilder: "Privatweg!", "Durchgang verboten!". Todesstrafe. Populismus. Rache. Hitze. Rot. Böse Blicke. Anonyme Briefe.
***Interessante Details aus meiner Familiengeschichte***
Der Grossvater meines Grossvaters mütterlicherseits war der erste Schweizerische Bundesrat überhaupt, der nicht der FDP angehörte:
Joseph Zemp, 1834 - 1908, aus Entlebuch.
Er war von 1891- 1908 Bundesrat, Bundespräsident in den Jahren 1895 und 1902.
Sein Hauptwerk war die Verstaatlichung der Eisenbahnen und die Gründung der SBB.
Im Jahr 2008 wurde sein 100. Todestag gefeiert.
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Die regelmässig gestellten Fragen nach folgenden Verwandtschaften beantworte ich sehr gerne:
Roger Federer(*): Ulrich Fäderer (ca. 1550) ist mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (12 Generationen). Er ist auch der Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (12 Generationen) von Roger Federer, den ich bisher nie persönlich kennen gelernt habe.
Heinrich Federer (Schriftsteller): Sebastian Federer (1610-1695) ist mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (10 Generationen) und gleichzeitig der Ur-Ur-Ur-Ur-Grossvater (6 Generationen) von Heinrich Federer.