Medienberichte auf Französisch siehe links in der Ruprik "Medien", "Médias" Artikel und Texte von Barbara Schmid-Federer siehe Ruprik "Medien", "Artikel / Texte" Medienberichte des Jahres 2009 siehe links in der Ruprik "2009"
14. November 2008: Schweizer Fernsehen: Tagesschau. Unverjährbarkeitsinitiative (Beitrag Nummer 5: Abstimmungen).
13. November 2008: 20 Minuten: Demo der Pharma-Assistentinnen
ZÜRICH. Mehrere hundert Lehrlinge und Pharma-Assistentinnen gingen gestern auf die Zürcher Strassen. Sie fürchten um ihre berufliche Zukunft in den Apotheken, sollte das Stimmvolk am 30. November der Änderung zur Medikamentenabgabe zustimmen. Deshalb forderten sie gestern auf ihrem Weg vom Paradeplatz zum Werdmühleplatz: «Hände weg von unserem Job! Nein zur Änderung der Medikamentenabgabe.»
Meilen. - Die Stimmbürger für die wesentlichen Punkte der Harmos-Vorlage zu sensibilisieren: Das war das Ziel einer gemeinsamen Standaktion von CVP und FDP des Bezirks in Meilen. Besonders wichtig seien einheitliche Bildungs- und Qualitätsstandards für die Kinder, wie die beiden Parteien mitteilten. Es gehe dabei vor allem darum, dass der Kanton ein positives Signal aussende. In Zürich werde sich bei einem Ja zu Harmos am 30. November nicht viel ändern, denn die wesentlichen Punkte - wie etwa Tagesschulstrukturen - seien mit dem Volksschulgesetz schon eingeführt worden. Interessierte konnten sich dazu mit CVP-Nationalrätin Barbara Schmid-Federer, Bildungsrat Peter Fuchs und verschiedenen Vertretern der Schulpflegen aus Meilen, Zumikon und Stäfa unterhalten.
Besonderen Anklang fand die Standaktion bei jungen Familien mit Kindern. Dabei gingen die Äpfel weg wie warme Semmeln, wohingegen der heisse Orangenpunsch trotz des kalten Wetters weitgehend stehen blieb. (TA)
1. November 2008: Zürichsee Zeitung, rechtes Ufer: Standaktion von Frauen zu «HarmoS» Heute Samstag, 1. November, organisieren die FDP- und CVP-Frauen des Kantons Zürich eine kantonale Standaktion zur bevorstehenden Abstimmung über den Beitritt des Kantons Zürich zum interkantonalen HarmoS-Konkordat in allen Bezirkshauptorten des Kantons Zürich. Am Stand in Meilen vor der UBS (Bahnhofstrasse) informieren von 10 bis 14 Uhr unter anderem Peter Fuchs (FDP-Bildungsrat des Kantons Zürich) und Barbara Schmid-Federer (Nationalrätin CVP) über die Wichtigkeit von HarmoS und die Konsequenzen, falls die Vorlage am 30. November abgelehnt wird.
21. Oktober 2008: Zürichsee Zeitung, rechtes Ufer: Finanzkrise
25. Juni 2008: ict-forum, Cyberbullying, neue Gefahren aus dem Internet
18. Juni 2008: Radio DRS, Rendez-vous am Mittag, Nach der Session
12. Juni 2008: Tages-Anzeiger, rechtes Ufer
Schmid-Federer setzt sich für Randsportarten ein
Männedorf/Bern. - Die Männedörfler CVP-Nationalrätin Barbara Schmid-Federer schlägt dem Bundesrat in einer Interpellation vor, mit Fördergeldern Sportarten zu unterstützen, die ohne Sponsorengelder auskommen müssen. Heute würden die Gelder nach dem Giesskannenprinzip auch an Verbände mit hohem Einkommen (Fussball, Eishockey, Tennis) verteilt. Schmid-Federer will von der Landesregierung wissen, ob diese sich eine gezielte Förderung von Talenten in Randsportarten vorstellen könne - analog zur heutigen Praxis in der Kulturförderung. (TA)
Männedorf/Bern. - Barbara Schmid-Federer ist mit ihrer Warnung vor einer neuen Form der virtuellen Aggression beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Die Männedörfler CVP-Nationalrätin hatte die Landesregierung im März dazu aufgefordert, einen Bericht über das sogenannte Cyberbullying zu erarbeiten. Dieser sollte auch Massnahmen gegen dieses Internetphänomen vorzeichnen (TA vom 13. 3.). In der Antwort des Bundesrates heisst es nun laut einer Medienmitteilung Schmid-Federers, dass Cyberbullying in der Schweiz bislang noch nicht vertieft untersucht worden sei und es deshalb sinnvoll sei, einen solchen Bericht zu erarbeiten.
Der Begriff «Cyberbullying» steht für eine ganze Reihe neuer Formen des Mobbings per Internet, bei denen Menschen öffentlich gedemütigt werden: So filmen sich zum Beispiel Jugendliche dabei, wie sie Gleichaltrige verprügeln und stellen die Aufnahmen dann ins Netz; andere verbreitete Formen sind pornografische Fotomontagen und beleidigende Beiträge in Internetforen. Schmid-Federer ist der Meinung, dass das Schweizer Strafrecht in solchen Fällen den Betroffenen nicht genug Schutz bietet und dass auch die Prävention ausgebaut werden muss. (hub)
6. Juni 2008: Radio Zürisee, Bundesrat stimmt Cyber-Postulat zu
1. Juni 2008: Radio 24, "Info 24", Einbürgerungsinitiative
7. Mai 2008: Zürcher Tagblatt, City Challenge, Schweiz bewegt
30. April 2008: CVP Online, 3 Fragen an Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin (ZH) zur Studie der Universität Zürich über Videofilme auf Handys mit pornografischem oder brutalem Inhalt
Nr. 59 / Lancierung Stillkleber, 19. und 20. Oktober 2007: Tele Züri; HEUTE ; Radio Zürisee; Zürichsee Zeitung; Tages-Anzeiger, Region Stadt Zürich; etc.
Nr. 36 / 14. Juni 2007 Leserbrief Neue Zürcher Zeitung zur Volkisinitiative "Chancen für Kinder"
Die kantonale Volksinitiative „Chancen für Kinder“ wäre nicht entstanden, wenn die bestehenden Instrumente zur Entlastung von Familienarmut tatsächlich greifen würden. Nun stehen wir vor dem leidigen Problem, dass die Familienarmut eher steigt als sinkt. Den Betroffenen vorwerfen, sie würden ihre Gürtel zu wenig eng schnallen, halte ich für zynisch. Wer beispielsweise seine Miete längerfristig nicht bezahlen kann, ist arm. Die Folgekosten von Armut sind gross: Schlechte Gesundheit, schlechte Berufsbildungschancen, Integrationsprobleme oder Jugendarbeitslosigkeit. Statt die Sozialhilfe für alle zu erhöhen, sollen gemäss neuem Modell Familien mit kleinen Kindern gezielt unterstützt werden. Und zwar nur, solange als nötig. „Chance für Kinder„ verdient deshalb unsere Unterstützung. Barbara Schmid-Federer, Präsidentin CVP Bezirk Meilen
Nr. 35 / 1. Juni 2007 Leserbrief über kant. Volksinitiative "Chancen für Kinder". Zürcher Landzeitung.
Nr. 33 / 29. Mai 2007 Leserbrief Zürcher Unterländer (Pressestimmen)
Nr. 32 / 12. Mai 2007 Bericht Tages-Anzeiger über Kandidatur Barbara Schmid-Federer
Nr. 31 / 5. Mai 2007 Kompetent und undogmatisch, zielstrebig und selbstbewusst. Die jungen Politikerinnen in der Schweiz sind Profis - aber erfrischend anders. Portraits von verschiedenen Frauen, u.a. 7 CVP-Frauen (Barbara Schmid-Federer). Mehr im neuen FACTS
Nr. 29 / CVP Bezirk Meilen: Jahresrückblick Artikel Tages-Anzeiger, rechtes Ufer, 28.12.2006, Barbara Schmid-Federer
Nr. 28 / Erfolgreiche Frauen sind in der Politik besser vernetzt
Interview mit Barbara Schmid-Federer auf Radio DRS I und II im "Echo der Zeit" vom 18. November 2006.
In der Schweiz sitzt nur gerade auf jedem vierten Regierungs- oder Parlamentssessel eine Frau. Weshalb das auch heute noch so ist, haben amtierende und künftige Politikerinnen an einer Tagung in Zürich diskutiert. Und ein Jahr vor den eidgenössischen Wahlen stellt sich auch die Frage, wie haben es die Erfolgreichen in ihr Amt geschafft. Nathalie Christen
Nr. 27 / "Reine Lehre"?
Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer, 5. Dezember 2006
„Wir kämpfen gemeinsam gegen Staatsgläubige, gegen Steuererhöher (…)“. Mit diesen Worten verkündete Doris Fiala, dass die FDP im kommenden Wahlkampf gegen CVP-Regierungsrat Hans Hollenstein ins Feld ziehen werde. Doch man höre und staune:
Am gleichen Tag geben zwei FDP-Gemeinderäte in Zollikon bekannt, dass sie eine Steuererhöhung in ihrer Gemeinde um 7 % als „notwendig“ erachten. Diese Worte erinnern stark an Hollensteins „der Not gehorchend“, als der Regierungsrat eine kantonale Steuererhöhung ins Auge fassen musste. Offensichtlich ist es auch in der FDP nicht möglich, die reine Lehre der Steuersenkung mit der Praxis in Einklang zu bringen. Erstaunlich ist nur, dass diese Partei sich getraut, mit der reinen Lehre in den Wahlkampf zu ziehen. Barbara Schmid-Federer
Nr. 26 / Leuthard und die CVP Neue Zürcher Zeitung, 29. Mai 2006
Als Doris Leuthard 2004 das Präsidium der CVP Schweiz antrat, war die nationale Politwelt von einer enormen Rechts- Links Polarisierung geprägt. Schlagabtausche zwischen SVP und SP galten als mediale Leckerbissen. Weniger medial vermarkten liessen sich Lösungsfindungen zu konkreten Problemen, die schlichte Politik der Vernunft und visionäre Gedanken zur Zukunft unseres Landes. Das grosse Verdienst von Parteipräsidentin Doris Leuthard besteht darin, das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die konkrete Welt der aktuellen Fragen zurückgeführt zu haben. Dank ihrer geschickten Führung wurde eine lösungsorientierte Partei, die CVP, wieder salonfähig. Hut ab vor dieser Leistung. Barbara Schmid-Federer
Nr. 25 / Zur Bundesratswahl Tages-Anzeiger vom 29. Mai 2006
Als Doris Leuthard 2004 das Präsidium der CVP Schweiz antrat, war die nationale Politwelt von einer enormen Rechts- links Polarisierung geprägt. Schlagabtausche zwischen SVP und SP galten als mediale Leckerbissen, hiessen die Akteure nun Christoph Blocher, Hans Fehr oder Christiane Brunner. Weniger medial vermarkten liessen sich Lösungsfindungen zu konkreten Problemen, die schlichte Politik der Vernunft und visionäre Gedanken zur Zukunft unseres Landes. Das grosse Verdienst von Parteipräsidentin Doris Leuthard besteht darin, das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die konkrete Welt der aktuellen Fragen zurückgeführt zu haben. Dank ihrer geschickten Führung wurde eine lösungsorientierte Partei, die CVP, wieder salonfähig. Hut ab vor dieser Leistung. Barbara Schmid-Federer __________________________________________________________
Nr. 24/Leserbrief zur Wahl der Schulbehörden in Männedorf
Referenzartikel: „Schulpflege – Pflege der Schule“, 11. April 2006 Leserbrief von Barbara Schmid-Federer, Zürichsee-Zeitung, rechtes Ufer, 15. April 1006
In einem Leserbrief betreffend Schulpflegerwahl in Männedorf beklagt die Autorin die geringe Auswahl an Kandidierenden und wirft der Politik vor, sich nicht ernsthaft um das Rekrutieren fähiger und guter Persönlichkeiten bemüht zu haben.
Unsere direkte Demokratie beruht in erster Linie auf der Basisarbeit ehrenamtlicher Lokalparteien. Hauptpersonalgeschäft der Parteien ist das Rekrutieren von Behördenkandidaten. Gerade in Männedorf wird diese Arbeit seriös und ohne streiterische Polemik gehandhabt.
Im aktuellen Fall – der Neubesetzung der Schulbehördensitze - haben wohl alle Männedörfler Lokalparteien die amtierenden Behördenmitglieder begleitet und gleichzeitig für zukünftige Behördenmitglieder geworben. Die gute Qualität des aktuellen Schulbehördeteams wird über die Parteigrenzen hinaus als positiv eingeschätzt. Unter erschwerten Bedingungen, bedingt durch neue Strukturen, einen ausnehmend raschen Zuwachs an Schülerzahlen und neuen Richtlinien von Seiten Kanton, hat ein eingespieltes Team effizient und gut reagiert. Die Exponenten der verschiedenen Männedörfler Parteien haben die Vorbereitungen des Wahlkampfes vor gut einem Jahr begonnen und stellen der Gemeinde eine seriöse und gut geprüfte Auswahl an Kandidierenden vor. Es ist tatsächlich so, dass ein Behördenamt sehr viel Zeit und Energie abverlangt. Nicht viele sind bereit, ihre Freizeit für ein Behördenamt zu opfern. Solange wir in einer direkten Demokratie leben, hoffen wir, dass es weiterhin Parteien geben wird, welche die Aufgabe übernehmen, Menschen für solche Ämter zu begeistern. Als Parteipräsidentin werde ich mich freuen, wenn sich in Zukunft eine grosse Schar an Zukünftigen Behördenmitgliedern die Politlandschaft Männedorfs bereichern wollen. Barbara Schmid-Federer
Nr. 23/ Politik à la carte – Plädoyer für die Arbeit der politischen Parteien
Will man den Medien Glauben schenken, so gilt es heute als schick, politisch unabhängig und parteilos zu sein. Die Parteien des Bezirks Meilen plädieren hingegen für vermehrte Unterstützung der Parteipolitik.
Eine Replik der vier grössten politischen Parteien im Bezirk Meilen auf die Artikel in der ZSZ vom 14. und 21. Januar 2006
Text: CVP: Barbara Schmid-Federer Männedorf, FDP: Bettina Schweiger-Dicken Herrliberg, SP: Daniel Jositisch Stäfa, SVP: Theres Weber-Gachnang Uetikon am See
Politarbeit im Dienste der Gesellschaft
Politik ist harte, zeitaufwändige Knochenarbeit. Ohne politische Parteien und deren Behördenmitglieder hätten wir – zumindest heute – keinen Gemeinderat, keine Schulpflege und keine Sozialbehörde. Viele Parteigänger opfern einen Grossteil ihrer Freizeit, um an Sitzungen teilzunehmen, an denen zum Beispiel die Gemeindewahl vorbereitet wird und Antworten auf Fragen aus der Bevölkerung gesucht werden. Behördenmitglieder sind schlecht bezahlte Arbeitskräfte, die nicht selten während ihrer Freizeit den Lebensunterhalt einer Gemeinde Aufrecht erhalten. Engagierte Politikerinnen und Politiker leisten ihre Arbeit gerne und freiwillig, leiden aber zunehmend unter einem grossen Arbeitsaufwand. Nicht selten setzen sie sich an vielen Fronten ein und würden es begrüssen, die notwendigen Aufgaben besser aufteilen zu können. Viele von ihnen fühlen sich ab und zu als Opfer einer Gesellschaft, welche viel fordert und viel kritisiert, gleichzeitig aber die Basisarbeit dem immer kleiner werdenden Kreis der Politiker überlässt.
Unabhängig oder untätig
Fragt man die Mehrheit der Nichtpolitiker, warum sie keiner Partei beitreten, antworten diese fast immer, sie würden lieber unabhängig bleiben. Doch was bedeutet dies konkret? Eine Mehrheit der Unabhängigen scheint sich wenig mit Politik zu beschäftigen, ansonsten hätten wir weit höhere Wählerquoten zu verzeichnen. Wer nicht an die Urne geht, überlässt den anderen nicht nur die Wahl sondern auch die Arbeit.
Politische Gestaltungsmöglichkeit
In den Parteien werden einzelne Probleme diskutiert und erst nach eingehenden Diskussionen mit den Mitgliedern wird eine möglichst einheitliche Parole, also die Meinung der Mehrheit, verabschiedet. (....). Im Gegensatz zur schweigenden Mehrheit müssen politisch aktive Menschen in der Oeffentlichkeit diskutieren, argumentieren, motivieren und organisieren. Parteimitglieder fühlen sich nicht abhängig sondern als Menschen, die sich getrauen, zu ihrer Meinung zu stehen.
Parteilos aktiv
Parteien sind froh um zahlreiche Mitarbeit. Sie sind ab und zu auch bereit, aktive Behördenmitglieder zu unterstützen, welche keiner Partei angehören. Diesen wird dadurch ermöglicht, von einem parteiinternen Wissenstransfer zwischen Bund, Kanton und Gemeinden zu profitieren. Auch das Netzwerk der Hintergrundarbeit (Plakate drucken) oder die interne Gesprächskultur können solchen Kandidaten zur Verfügung gestellt werden.
Wenig Platz bieten die Parteien für so genannte Betroffenheitsdemokraten. Wenn ein Behördenkandidat einer einzigen Sache wegen kandidiert (Bsp. „Tempo 30“ oder „Gegen Südanflüge“!), dann liegt dies nicht im Interesse einer Partei, welche die Aufgabe hat, unterschiedliche Anliegen verschiedener Menschen unter einem gemeinsamen Nenner zu gruppieren. Wählt man hingegen ein Parteimitglied, kennt man seine politischen Grundzüge und politische Ausrichtung und muss dann keine Überraschungen erleben. Parteiarbeit ist vielseitig, spannend und von weittragendem Nutzen.
Dank unseren politischen Parteien kann das demokratische Gleichgewicht unseres Landes bewahrt werden.
Nr. 22/ Zürichsee-Zeitung, 28. Dezember 2005 Leserbrief von Barbara Schmid-Federer, Präsidentin CVP Bezirk Meilen
Referenzartikel: Leserbrief von Walter Kunz, Zumikon Nicht die Meinung der Partei, aber…. Zürichsee Zeitung vom 17. Dezember 2005
Der Verfasser des Schreibens wirft der CVP vor, sie wolle nach Abgang der Mediensprecherin Monika Spring die wahren Schattenseiten der katholischen Kirche vertuschen und versuche, ihr Rom-orientiertes Image zu bewahren.
Nun, die CVP ist eine überkonfessionelle politische Partei. Ihr Anliegen ist es, christliche Werte in der Gesellschaft einzubringen. Für mich persönlich bedeutet dies in erster Linie, keine Menschen auszugrenzen oder abzulehnen. Schon gar keine Menschen, die einer Minderheit angehören. Keine Behinderten, keine Päpste, keine Mitglieder von Freikirchen, keine Asylanten, keine Gefängnisinsassen, keine Mörder, keine Homosexuellen und keine Politiker. Jeder Mensch muss mir gleich viel Wert sein, plakative Ablehnung soll verhindert werden. Was aber nicht bedeutet, dass einfach alle lieb und nett sein sollen. Nein, es müssen konkrete Lösungen für Probleme gefunden werden. Die Stärke einer CVP liegt darin, auch dort nach Lösungen und Diskussionsgrundlagen zu suchen, wo verhärtete Fronten versagen. In der Politik geschieht dies meistens dann, wenn die rechts- links- aussen Parteien ihre „klaren Linien“ nicht verlassen dürfen.
Die Worte, die Frau Spring gesagt haben soll, kommen einer plakativen Ablehnung gleich. Keine Firma würde eine Pressesprecherin unter Vertrag behalten, würde diese eine solch undifferenzierte Aussage machen. Dies bedeutet aber keineswegs, dass die CVP den Dialog mit den Kirchen nicht sucht. Wir tun es. Viele Mitglieder der christlichen Kirchen leisten sehr gute Arbeit, und manch einsamer oder hilfloser Mensch unserer Region würde ohne Kirche in der Einsamkeit verzweifeln. Im Dialog mit den Kirchen sprechen wir aber auch die kritischen Punkte in den Kirchen selbst an und lassen uns von ihnen kritisieren. Dies gilt beispielsweise für Fragen der Sexualität, der Gleichberechtigung der Frauen oder der Sonntagsarbeit. Wir wehren uns auch dagegen, wenn wieder alte Feindbilder „reformiert gegen katholisch“ aufgebaut werden. Diese werden durch den Dialog hinfällig. Der Verfasser des Leserbriefs sei herzlich eingeladen, diese Dialoge aktiv mitzuverfolgen.
Nr. 21/ Tages-Anzeiger, 10. September 2005 Leserbrief von Babara Schmid-Federer
Wie reagieren die Nachbarn? Es gibt gute Gründe, dem freien Personenverkehr aus wirtschaftlicher Sicht zuzustimmen, denken wir nur daran, dass wir die Hälfte unseres Wohlstandes im Handel mit dem Ausland verdienen. Zudem war unser Land von jeher immer auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Die wirtschaftlichen Überlegungen sind auch eng verknüpft mit dem geistigen Austausch und den freundschaftlichen Beziehungen, welche die Schweiz mit dem Ausland pflegt. Wie reagieren unsere Nachbarn, wenn wir Nein stimmen? Während die einen EU-Staaten bei einem Nein ablehnend und enttäuscht reagieren würden, würden sich andere zunehmend auf gute Beziehungen zu Staaten innerhalb der EU konzentrieren. Eine weitere Isolation der Schweiz wäre die Folge. Es ist falsch, sich gegenüber einem Europa zu isolieren, das uns auf dem Weg der Demokratie gefolgt ist.
Nr. 20/ Zürichsee-Zeitung Rechtes Ufer 12. April 2005:
Die politische Knochenarbeit beginnt zuunterst
Region: Ein Plädoyer für das Engagement in der eigenen Wohngemeinde
Nach dem vergangenen Wahlwochenende ist die Zürcher Regierung wieder vollzählig. Die Mehrheit ihrer Mitglieder hat ihre politische Karriere "ganz unten" - auf der Ebene der Gemeinde - begonnen. Dort gilt es, Knochenarbeit zu leisten. Die Autorin des folgenden Beitrages bedauert, dass die Basisarbeit in den Gemeinden auf immer weniger Schultern verteilt werden muss. Umso wichtiger sei die Rolle der politischen Parteien.
Barbara Schmid-Federer* (*Barbara Schmid-Federer ist derzeit Vorsitzende der Interparteilichen Konferenz des Bezirks Meilen. Sie ist Mitglied der CVP und wohnt in Männedorf).
Grob gerechnet haben sich am vergangenen Wochenende zwei von drei Zürcherinnen und Zürchern nicht an der Ersatzwahl in die Zürcher Regierung beteiligt. Die, die der Urne ferngeblieben sind, denken vielleicht, dass "die da oben ja doch machen, was sie wollen". Vielleicht glauben sie auch, dass ihre Anliegen in der Politik grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Sie haben vielleicht beide Kandidaten nicht für gut genug befunden. Möglicherweise wussten sie auch nicht, wer für das Amt kandidierte. Einige der abstinenten Wählerinnen und Wähler werden nicht wissen, was ein Regierungsrat ist, oder es interessiert sie grundsätzlich nicht, welche Richtung die Politik einschlägt.
Freizeit im Dienste aller
Die meisten Politiker und Politikerinnen beginnen ihre Laufbahn ganz unten an der Basis. Viele von ihnen verfolgen keine politische Karriere. Sie hegen aber den Wunsch, sich aktiv für die Gestaltung unserer Gesellschaft einzusetzen. In einer direkten Demokratie – und darauf sind wir doch alle stolz! – beginnt Politik mit „Knochenarbeit“ in der eigenen Gemeinde: gar nicht oder schlecht bezahlte Freizeitbeschäftigung im Dienste der Allgemeinheit.
Mehrheitsmeinung gilt
Dazu gehört Mut, denn wer sich politisch bewegt, muss eine eigene Meinung vertreten. Auch dann, wenn diese Meinung in der Minderheit ist und deshalb leicht kritisiert werden kann. Zum Engagement in der Politik gehört eine gesunde Portion Idealismus, denn wer gibt schon gerne einen Teil seiner Freizeit her, ohne dafür Dank oder Lob erwarten zu dürfen? Wer einer politischen Partei angehört, hat sich des Vorwurfs zu erwehren, "abhängig" und einem "Parteiprogramm verpflichtet" zu sein. Gleichzeitig, und im Widerspruch dazu, wird von den Parteien Geschlossenheit und eine klare Linie verlangt. Die genannte Abhängigkeit wird ein Politiker, eine Politikerin klar in Abrede stellen. In den Parteien werden einzelne Probleme diskutiert, und erst nach einer Diskussion mit sämtlichen Mitgliedern wird eine möglichst einheitliche Parole - die Meinung der Mehrheit - verabschiedet.
Es ist einfach, in der guten Stube oder im Freundeskreis die Akteure der Politik zu kritisieren und sich selbst als „unabhängig“ zu bezeichnen. Im Gegensatz zur schweigenden Mehrheit müssen politisch aktive Menschen reden, motivieren, diskutieren, argumentieren und organisieren. Nichts enttäuscht sie mehr als eine desinteressierte Bevölkerung, welche der Urne oder den Podien fernbleibt. Politiker und Politikerinnen sind nicht angehalten, sich einem Programm zu unterwerfen, sondern sie sind dazu da, das Programm mitzugestalten. Übrigens: Auch im Regierungsrat haben Leute Einsitz genommen, die jahrelang an der Basis tätig gewesen sind. Hätten sie sich dabei als unfähig erwiesen, hätten wir, das Volk, diese Personen schon vor Jahren abwählen sollen. Auf die Kritik, die falschen Menschen würden die falschen Ämter bekleiden, gibt es aus der Sicht einer Politikerin nur ein Antwort: "Geht hin und macht es besser!"
Jede Gesellschaft hat die Politik, die sie verdient. Dieser Spruch mag für eine Diktatur nicht zutreffen, ist für eine direkte Demokratie aber angebracht. Wenn das Volk mit einer Partei, mit einem Kandidaten oder einer Politik nicht einverstanden ist, kann es sich aktiv einsetzen, um etwas zu verändern. Nicht wählen bedeutet, den anderen die Wahl zu überlassen.
Politik à la carte
Politikerinnen und Politiker der Basis leiden insbesondere unter zweierlei: Einerseits lastet immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern. „Die Gemeinde“ oder „die Schulpflege“ kann noch so kritisiert werden, sie besteht immer aus Einzelpersonen, die sich engagieren. Nicht selten arbeiten Behördenmitglieder und Parteivorstände an vielen Fronten und würden es begrüssen, die notwendigen Arbeiten besser aufteilen zu können. Viele von ihnen fühlen sich ab und zu als Opfer einer Gesellschaft, welche viel fordert und viel kritisiert, gleichzeitig aber die Basisarbeit dem immer kleiner werdenden Kreis der Politiker überlässt.
Betroffenheitsdemokraten
Andererseits erleben wir in der individualisierten Gesellschaft immer mehr Menschen, die sich nur für ein einziges, nämlich für „ihr“ Thema interessieren. Solche Leute lassen andere während Jahren die politische Arbeit machen und mischen sich nur gerade dann ein, wenn ihre eigene Lebensqualität gestört wird. Stellen wir uns vor, wir hätten eine Partei der Velofahrer, eine Uferweg- Partei, eine Partei der Strassenlobby, eine Partei der Einkaufszentren, eine Partei der Mehrsprachigkeit und eine Partei der kleineren Schulklassen - es gäbe ein Chaos. Die Politik würde sich nicht mehr ganzheitlich um das Zusammenspiel der Partikularinteressen kümmern können. Wahlen wären nicht mehr möglich, denn eine Schulklassenparteigängerin würde wohl kaum den Strassenlobbyisten wählen. Politische Parteien - so sehr sie auch kritisiert werden dürfen - haben die Aufgabe, verschiedene Anliegen verschiedener Menschen unter einem gemeinsamen Nenner zu gruppieren. Parteien tragen entscheidend dazu bei, dass wir unser Zusammenleben friedlich gestalten können.
Nr. 19/ Neue Züricher Zeitung, 16. Dezember 2004, Leserbrief von Barbara Schmid-Federer
Neues Demokratieverständnis der SVP
Es entspricht den demokratischen Gepflogenheiten unseres Landes, dass sämtliche Kandidatinnen und Kandidaten für politische Ämter einem möglichst breiten Teil der Bevölkerung bekannt gemacht werden. Durch Podiumsauftritte und entsprechende Zeitungsberichte kann sich die interessierte Wählerschaft eine differenzierte Meinung über die einzelnen Kandidierenden bilden.
Ausgerechnet diejenige Partei, welche sich die Meinung des Volkes an vorderster Front auf die Fahne schreibt, die SVP, will nun verhindern, dass der Zürcher CVP- Regierungsratskandidat Hollenstein an regionalen Podien auftritt (NZZ 7.12.04). Auch wenn eine gewisse Angst der SVP betreffend Wahlchancen von Hans Hollenstein eine Erklärung für diese Taktik sein mag, so ist es doch erstaunlich, dass die SVP-Leitung den Mut aufbringt, einen bürgerlichen Mitkandidaten von den Podien – und damit von der Presse - auszuschliessen.
Dass die SVP sich eher an Podien mit der Kandidatin der Grünen beteiligt, ist aus taktischen Gründen nachvollziehbar, denn jede für Ruth Genner abgegebene Stimme kommt direkt dem SVP-Kandidaten zugute. Besonnenere Wähler mögen sich dennoch die Frage stellen, ob unsere Demokratie nicht arg gebeutelt wird, wenn die SVP ihr Demokratieverständnis neu definiert und offenbar nur dort auf Podien steigt, wo ihre Kandidatur als gesichert gilt, was bei den gegenwärtigen Regierungsratswahlen nicht der Fall ist.
Nr. 18/ Zürichsee Zeitung, 26. Oktober 2004
Leserbrief von Barbara Schmid-Federer zu: "Im Zeichen des fehlenden Elternhauses" von Bildungsrat Oskar Bachmann:
Ungerechtfertigte Kritik an den Eltern
Mit seiner Mängelliste zuhanden der Volksschule lässt uns Bildungsrat Bachmann wissen, dass die heutigen Eltern hauptverantwortlich für die Fehlentwicklung an unserer Volksschule seien. Seine Anklage schmerzt umso mehr, als gerade der Vergleich mit früheren Generationen hinkt.
Die Bäuerin vor 100 Jahren musste die Erziehung der Kinder mehrheitlich den im Arbeitskraft kaum Zeit für die Betreuung ihrer Kinder fand. Auf diese selbstverständliche, für die Entwicklung der Kinder wichtige Erziehungshilfe können heutige Eltern oft nicht mehr zählen.
Bedingt durch die räumliche Trennung zu ihren Kindern, können – oder wollen - viele heutige Grosseltern diese Betreuungsaufgaben nicht mehr wahrnehmen.
Sie berufen sich auf ihren wohlverdienten Ruhestand, wollen die Welt bereisen oder die allabendlichen Fernsehshows geniessen. Leider werden die Kinder damit der Möglichkeit beraubt, positive generationenübergreifende Erfahrungen mit älteren Menschen zu sammeln.
Ältere Menschen verlieren damit gleichzeitig den Kontakt zur kindlichen Lebhaftigkeit, was einen der Gründe darstellt, weshalb Kinder heute zunehmend als Störfaktor empfunden werden. Wird unseren Kindern aber die Akzeptanz genommen – etwa indem ihnen kleinste Bubestreiche hart angerechnet werden-, ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Kinder nicht mehr an vernünftigen Verhaltensnormen orientieren können. Sie lernen lediglich, dass Alte immer schimpfen und dass Unwille und Kritik gegenüber Fremdem erlaubt ist.
Wäre es nicht angebracht, die Schuldzuweisungen an die heutigen Eltern zu überdenken und sich zu fragen, welch positive Rolle die dritte Generation bei der Erziehung unserer Kinder spielen könnte?
Nr. 17/ SKZ, 15. Juli 2004:
Die Generalversammlung der Kinderhilfe Bethlehem hat Ende Juni den Freiburger Pfarrer Michael Schweiger zum neuen Präsidenten des deutsch-schweizerischen Hilfswerks gewählt. Seine Stellvertreterin wird Barbara Schmid aus Zürich. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, nahmen als Gäste an der Versammlung teil und gratulierten dem neuen Präsidium zur Wahl. Die Kinderhilfe Bethlehem ist Trägerin des Caritas Baby Hospitals. Im letzten Jahr unterstützen 60.000 Menschen das Hilfswerk mit 6,2 Millionen Euro.
„Diese Unterstützung hilft uns, auch weiterhin unsere Tür in Bethlehem für alle offen zu halten“, sagt Schweiger. Er freut sich über die konstanten Spendeneinnahmen, welche die Entwicklung des Werks seit über 50 Jahren sichern. Erzbischof Zollitsch lobte die Arbeit der Kinderhilfe Bethlehem als „sprechende Antwort auf die Frage: Was ist Gerechtigkeit?“.
Europäische Mitarbeiter aus Bethlehem berichteten über die Lage in Bethlehem und die Arbeit im Hospital, das seine Dienste zukünftig weiter ausbauen wird. Die Absperrung von Israel und die damit verbundene wachsende Armut stellen die Kinderhilfe Bethlehem vor neue Herausforderungen. Der Verein bedauert, dass den eingeladenen palästinensischen Mitgliedern der Hospitalleitung die Ausreise verwehrt wurde.
Mit großer Dankbarkeit verabschiedete sich die Generalversammlung von Dr. Mechtild Eling. Die Kinderärztin und Ehrenbürgerin Bethlehems arbeitete über 25 Jahre im Baby Hospital, bevor sie im letzten Herbst in den Ruhestand getreten ist. Ebenfalls aus Altersgründen wechselt die Geschäftsführung des Vereins. Klaus Röllin übergibt nach elf Jahren diese Position an Anna Beck. Michael Schweiger, der vier Jahre lang als Vizepräsident wirkte, führt die Arbeit von Präsidentin Margrit Zemp fort, die nicht mehr kandidierte. Schweiger ist Leiter der Abteilung Erwachsendenpastoral im Erzbistum Freiburg und durch viele Reisen mit der Lage im Heiligen Land bestens vertraut.
Nr. 16/ Zürichsee Zeitung, Juni 2004:
Polarisierung endlich ein öffentliches Thema Die seit einem Jahr amtierende Präsidentin Barbara Schmid-Federer, stellte mit Genugtuung fest, dass die zunehmende Polarisierung der politischen Landschaft seit kurzem auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen werde. Spätestens seit dem Bundesrats-Debakel Blocher/Leuenberger werde die gegenseitige Lähmung, das gegenseitige Ausschalten der beiden dominanten Parteien SVP und SP von den Medien thematisiert. Die Pattsituation, welcheHandlungsunfähigkeit von Regierungen und Parlamenten nach sich ziehe, würde gemäss Schmid-Federer weiter zunehmen, wenn SP und SVP die Hauptakteure der politischen Arena blieben. Kompromissfähigkeit und Entscheide der Vernunft könnten nur durch die Mithilfe von Mitteparteien erreicht werden.
Klinik Hohenegg als Sorgenkind
Gemeinderat Hubert Lieb (Meilen) wies in seinem Referat darauf hin, dass die Gemeinde Meilen sorgfältige und detaillierte Abklärungen zum regierungsrätlichen Entscheid zwecks Schliessung der Klinik Hohenegg durchgeführt habe. Etliche offene Fragen seien dabei nicht beantwortet worden. Eine Vernehmlassungsfrist von 30 Tagen beispielsweise sei gerade bei einer Milizbehörde viel zu kurz. Fachstellungnahmen würden weitgehend dem regierungsrätlichen Gutachtenwidersprechen. Zudem seien 1 Million Franken Planungskosten in der Gesamtrechnung kaum berücksichtigt worden.
In einer bereits publizierten Stellungnahme hat die CVP Bezirkspartei gefordert,dass die Gesundheitsdirektion auf ihren Entscheid zurückkomme.
Erhöhter Wähleranteil bei den Nationalratswahlen
Die Bezirks CVP konnte nach den Nationalratswahlen einen Wählerzuwachs von einem halben Prozent gegenüber 1999 verbuchen. Diese Zunahme begründete Schmid-Federer mit einem professionell durchgeführten Wahlkampf unter der Leitung von Vizepräsident Matthias Hauser. Die beiden wiedergewählten Nationalrätinnen Rosmarie Zapfl und Dr. Kathy Riklin konnten denn auch gerade im Bezirk Meilen eine starke Unterstützung ihrer Wählerschaft verbuchen.
Südanflüge
Die Südanflüge sind seit Oktober 2003 ein zentrales Thema der CVP.
In einigen Gemeinden des Bezirks wird die neue Fluglärmbelastung als äusserst störend empfunden. Die CVP Bezirk Meilen ist sich der Wichtigkeit des Standortes Zürich bewusst. Ein marginalisierter Flughafen würde die Unternehmen massiv einschränken. Mit einem unbedeutenden Flughafen würden Tausende von Arbeitsplätzen verloren gehen. Je mehr Lärm umgekehrt auf die Bevölkerung verteilt wird, desto mehr Menschen mutieren zu Flughafengegnern. Die CVP Bezirkspartei hat mit einem vor kurzem publizierten Positionspapier gefordert, den gekröpften Nordanflug so rasch als möglich zu realisieren.
Am 16. Juni werden Vertreter der Bezirkspartei, u.a. Kantonsrätin Yvonne Eugster, Gemeinderat Rolf Eberli (beide Männedorf) mit CVP Vertretern aus Zürich 12 an einem gemeinsamen Frühstück in Schwamendingen teilnehmen. Dabei soll die Lärmbelastung in dem am meisten betroffenen Gebiet getestet und ein Erfahrungsaustausch getätigt werden.
Personeller Wechsel
Quästor Hans Wiederkehr, Meilen, wurde mit grossem Applaus von seinem Amt entbunden. Seine Verdienste wurden gewürdigt, zumal Wiederkehr den aufwendigen finanziellen Planungen bei Wahlkämpfen auf hervorragende Weise gerecht wurde. Neu wird Eric Lindegger, Erlenbach, die Finanzen der Partei betreuen.
Im Vorstand bestätigt wurden nebst Schmid-Federer (Männedorf), Verfassungsrat Matthias Hauser (Meilen), Edith Bucher (Uetikon), Gemeinderat Rolf Eberli (Männedorf), Ursula Traber (Stäfa), Nik Winkler (Erlenbach) und Daniela Züger (Stäfa).
Nr. 15/ NZZ am Sonntag, 25. Januar 2004: Leserbrief von Barbara Schmid-Federer (in verkürzter Form publiziert)
Referenzartikel: Rendez-vous mit Christoph Mörgeli und Verena Kast „Ärger ist etwas ganz Wichtiges“
In seinem Gespräch mit Verena Kast stellt Christoph Mörgeli fest, komplizierte Sachen einfach auszudrücken sei eine der wichtigsten Grundsätze der Politik. Als Beispiel nennt Herr Mörgeli einen Satz aus dem Korinther-Brief, mit welchem er das Neue Testament zusammenfasst: „Das Grösste aber ist die Liebe“. Dieser Zusammenfassung dürften wohl die meisten von uns zustimmen. Umgekehrt muss nun aber die Frage gestellt werden, warum es denn vieler hundert Bibelseiten bedurfte, um diesen einen Satz verständlich zu machen. Ganz konkret erklärt die Hauptfigur des Neuen Testamentes, Jesus, am Beispiel des Samariters, was er unter Nächstenliebe versteht. Er erzählt vom niedergeschlagenen Mann auf der Strasse, der dringend auf die Hilfe von fremden Passanten angewiesen ist. Zwei Vorübergehende lassen den Mann einfach liegen, nur der Samariter hilft dem Angeschlagenen. Die Bibel strotzt nur von solchen Beispielen, in welchen darauf hingewiesen wird, dass Liebe erst dann vorhanden ist, wenn sie gerade den Schwachen, den blutiggeschlagenen Fremden, den Ausgegrenzten, den anders Denkenden oder eben den Feinden entgegengebracht wird. Immer wieder wird im neuen Testament gezeigt, wie Hilfsbedürftige vergebens auf liebreiche Hilfe hoffen. Dies ist auch heute noch so. Ein Asylant, eine Muslimin, ein Alkoholiker oder ein sozial Ausgegrenzter hoffen auch heute – 2000 Jahre später - nicht selten vergebens auf die Hilfe der reichen Schweizer Bevölkerung. Ein Blick auf die Bettler in der Bahnhofstrasse Zürichs genügt. Es scheint, als ob das Prinzip der Liebe oftmals zu kompliziert wäre, um verstanden zu werden.
Fragt sich also, ob wir gut beraten sind, uns mit der einfachen Zusammenfassung der Bibel zu begnügen bzw. ob wir gut beraten sind, Vereinfachungen bei politischen Themen einfach hinzunehmen oder ob es nicht eher angebracht wäre, differenzierte Diskussionen zu führen. Auch wenn dies auf den ersten Blick kompliziert erscheint.
Nr. 14/ Neue Zürcher Zeitung, 18. Dezember 2003: Leserbrief von Barbara Schmid-Federer
Bundesratswahlen vom 10. Dezember 2003 Die Politik der vergangenen Jahre war geprägt durch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber ihren Vertretungen in Bern. Eine Denkzettelmentalität wurde salonfähig. Wer unzufrieden war, stimmte systematisch „Nein“, um „denen da oben“ zu demonstrieren, dass keine Freude herrscht. In einer Schweiz, welche zu den reichsten Ländern der Welt gehört, wuchs der soziale Unfriede in rasantem Tempo. Wer immer etwas zu bemängeln hatte – was auch immer – fühlte sich im Sammelbecken der SVP gut aufgehoben. Es galt als vornehm, „auf den Tisch zu hauen“.
Diese Zeiten dürften nun endlich vorbei sein. Nach den Parlaments- und Bundesratswahlen sind die vielen Unzufriedenen in angemessenem Masse in Bern vertreten. Die stärkste Fraktion im Bundeshaus kann die Geschicke dieses Landes zu einem entscheidenden Teil selber an die Hand nehmen. Wer bisher mit „denen da oben“ unzufrieden war, wird in Zukunft eine konstruktive Zusammenarbeit mit Regierung und Parlament unterstützen. Für einen grossen Teil der Bevölkerung gibt es nun keinen objektiven Grund mehr, die systematische Denkzettelmentalität durchzusetzen. Dürfen wir nun annehmen, dass in Zukunft wieder debattiert und zugehört wird? Dürfen wir hoffen, dass wir endlich wieder politisieren dürfen um nicht ständig die dominante Anzahl „Nein“-Plakate der SVP als alleinige Wahlsiegerin zu akzeptieren? Die Politikerinnen und Politiker der Mitteparteien werden nach wie vor den konstruktiven Dialog mit den rechten und linken Polen der politischen Landschaft suchen. Hoffen wir, dass wir diese Dialogbereitschaft nun auch bei der SVP finden werden. Herrn Bundesrat Blocher sei an dieser Stelle ein herzliches „Willkommen“ zugesprochen. Willkommen in der Welt der Kompromisse, willkommen in der Welt der Dialoge und der Lösungsfindungen, willkommen in der Welt der Solidarität und der Kollegialität.
Nr. 13/ Zürichsee Zeitung, Abstimmung vom 30. November 2003: Leserbrief von Barbara Schmid-Federer
„Weil Zürich nicht Männedorf ist“. Mit solcher Plakatwerbung macht das Komitee Pro Gesundheitsgesetz darauf aufmerksam, dass die neue Gesundheitsvorlage, über die wir am 30. November abstimmen, das bewährte System der Medikamentenabgabe gesetzlich verankern will. Bei einem „Ja“ bleibt das attraktive Apothekernetz Zürichs bestehen, während auf dem Land – auch in Männedorf – das beliebte Zusammenspiel zwischen Ärzten und Apotheke eine gesetzliche Grundlage erhält. Das vorliegende Gesundheitsgesetz ist das Resultat einer zweijährigen Analyse, welche zum Ziel hatte, die verschiedenen Wünsche der Bevölkerung exakt zu berücksichtigen. Diese Wünsche sind eben in Zürich und in Männedorf verschieden. Es ist deshalb nicht zu verstehen, warum eine Männedörfler Ortspartei, die SP, die neue Vorlage ablehnt.
Damit das bewährte System der Medikamentenabgabe in Zürich und in Männedorf gesetzlich verankert wird, stimme ich „Ja“ zum neuen Gesundheitsgesetz.
Nr. 12/ Zürichsee Zeitung, 26. September 2003: Artikel von Barbara Schmid-Federer 75 Jahre CVP Männedorf Am 19. September feierte die Ortspartei CVP Männedorf ihr 75-jähriges Bestehen auf Boldern.
Der Marta Bürig Saal auf Boldern eignete sich ausgezeichnet, um dem Jubiläumsfest bei wunderbarem Wetter einen würdigen Rahmen zu verleihen. Die Präsidentin der Ortspartei, Barbara Schmid-Federer, erzählte von der Gründungszeit der damaligen CSP Männedorf von 1928, wobei sie den historischen Verlauf der Ortspartei schwerpunktmässig durchleuchtete. Erwähnt wurde der damals starke Einfluss der Soziallehre der katholischen Kirche, die Einführung einer Busse von 1Fr. bei Fernbleiben von Versammlungen, die Absenz vieler Mitglieder im zweiten Weltkrieg, die schleichende Trennung von Kirche und Politik, die Reduktion von 11 auf 9 Gemeinderäte von 1977, die Namensänderung von CSP auf CVP im Jahre 1973, die Einführung des Mitspracherechts der CVP Frauen von 1965 und das neue Parteiprogramm der CVP Männedorf heute. Familienpolitik, Alterspolitik, Bildung und Schule, Lebensqualität sowie Wirtschaftspolitik bilden die Eckpfeiler der modernen Ortspartei. Die CVP hatte in vielen Bereichen der Gemeindearbeit aktive Mitarbeit geleistet, beispielsweise beim Bau von günstigen Wohnungen oder bei Tempo 30 in Männedorf. Von den bisher 11 Präsidenten der CVP Männedorf waren gleich vier am Fest anwesend: Gustav Eicher (Präsident 1959 – 1986), Werner Thoma (1986 – 1994), Rolf Eberli (1994 – 2002), Barbara Schmid.
Als Vertretung des Gemeinderates überreichte Heidi Burkhardt ein symbolträchtiges Schiff mit entsprechend guten Wünschen für ein Segeln in die Zukunft. Ebenfalls zugegen waren Kantonsrätin Yvonne Eugster, Gemeinderat Rolf Eberli sowie die beiden Schulpfleger Ruth Hofstetter und Lorenz Schmid. Die beiden Präsidentinnen von SP und Grüne sowie der Präsident der SVP, Ernst Peter, wiesen der Schwesterpartei die Ehre durch eine aktive Teilnahme am Fest. Während die Ernst Peter sämtlichen CVP Gästen je einen SVP Apfel überreichte, durfte der Vorstand der CVP Männedorf von den Grünen einen biologisch produzierten Snack für die nächste Vorstandssitzung entgegennehmen. Zum guten Gelingen des Festes konnten auch die beiden Musik-Teams, die Pfanne-Steelband aus Meilen sowie das Duo Hauenstein aus Männedorf beitragen. Der Präsident der CVP Kanton Zürich, Urs Hany, sowie die Nationalrätinnen Rosmarie Zapfl und Dr. Kathy Riklin zeigten sich ihrerseits erfreut über eine aktive „alte“ CVP Männedorf. Den Abschluss des Festaktes bildete der kurzfristig gebildete Chor der CVP, welcher das neu kreierte „Oh CVP“ Lied nach der Melodie von „Oh Walensee“ von Trio Eugster vorführte. Vic Eugster, selbst, aktives CVP Mitglied, hat der Jubiläumspartei die Melodie zur Verfügung gestellt. Das OK Team des Jubiläumsfestes bestand ausschliesslich aus Vorstandsmitgliedern. Werner Thoma, Bernhard Kündig, Dr. August Schönenberger und Eva Siegenthaler boten ein perfekt organisiertes Galaprogramm. weiter im Originaltext: statistische Zahlen. (Bild siehe unten)
Nr.11/ Zürichsee Zeitung, 18.9.03: Leserbrief von Barbara Schmid-Federer
Zu folgendem Artikel: Freitag, 12. September 2003, Wahlen 2003, CVP, „Weiter auf der Suche nach Profil“, Hubert Wili
Ich fragte meine Nachbarin, warum sie nicht Mitglied einer politischen Partei werden wolle. Sie sei nicht bereit, sich einem festen ideologischen Programm unterzuordnen, war ihre Antwort. Die Gefragte bevorzugt, je nach Sachfrage, einmal rechts, einmal links abzustimmen. Es scheint, dass diese Haltung weit verbreitet ist. Paradoxerweise erwartet aber ein Grossteil der Bevölkerung von den politischen Parteien selbst ein einheitliches Profil, also genau das, was die Mehrheit vom politischen Engagement abhält. Parteien mit einheitlichem Profil finden wir unter anderem in Deutschland: wer dort der SPD oder der CDU beitritt, ist ab sofort Mitglied der Regierungs- bzw. der Oppositionspartei. Sagt SDP „ja“, muss CDU immer „nein“ antworten. Klare, einheitliche Richtlinien. Der Trend zu einem solchen Zweiparteiensystem zeichnet sich auch in der Schweiz ab. Die kompromisslose Schlagabtausch zwischen SP und SVP gefällt. Ein solches Zweiparteiensystem würde aber nicht nur unser Konkordanzsystem, sondern auch unsere direkte Demokratie in Frage stellen. Eine Partei kann nur dann Einigkeit vorleben, wenn interne kontroverse Diskussionen nicht an die Öffentlichkeit gebracht werden. Beispiel Tempo 30: sollte ein exponierter SVP Mann, Vater von kleinen Kindern, die Einführung der Tempolimite befürworten, muss er vornehmlich schweigen, denn Tempo 30 passt ganz einfach nicht zum Profil der SVP. Ein solches Schweigen entbehrt jeden Mutes und jeder Ehrlichkeit. Der Wert einer Mittepartei besteht nun darin, den Mut aufzubringen, die einzelnen Sachfragen seriös zu diskutieren, ohne bereits im Voraus das Ergebnis der Diskussion zu statuieren. Lösungsfindungen zu Sachthemen setzen meist hohe Kompromissbereitschaft voraus. Die CVP hat sich in den vergangenen Jahren ein neues, fundiertes, visionäres Profil erschaffen. Nebst inhaltlichen Schwerpunkten gehört aber insbesondere die vielseitige Gesprächskultur zu einem Grundwert dieser Partei. Diese Gesprächskultur wiederspiegelt nicht zuletzt die Grundlagen einer intakten Gesellschaft. Geht diese diversifizierte Gesprächskultur verloren, gehen wir über zu einem Schlagabtausch zwischen extremen Polen. Deutschland lässt grüssen.
Nr. 10/ Tages-Anzeiger, 9.7.03: Leserbrief von Barbara Schmid-Federer Die CVP will den Familienfrauen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern, sofern diese arbeiten müssen oder wollen. Ein Ziel, welches auch von der SP verfolgt wird. Die SVP bekämpft dieses Ziel massiv. Es dürfte Frau Brunner keineswegs egal sein, ob ein CVPler oder ein SVPler Bundesrat ist. Wie kommt es also, dass Frau Brunner ihrem ärgsten Feind unter die Arme greift? Dies kann nur einen parteitaktischen Hintergrund haben. Frau Brunner nimmt in Kauf, einen weiteren SVP Bundesrat einzusetzen, um ihren eigenen Wähleranteil auf Kosten der CVP zu erhöhen. Sie nimmt in Kauf, die Öffnung der Schweiz durch einen 2. SVP Bundesrat zu verhindern und sie sucht offensichtlich noch mehr als bisher den Kampf mit ihrem Feind der extremen Rechten. Wo bleibt hier das Gewissen der SP?
Nr. 9/ Zürichsee Zeitung, 19.06.03: Stabwechsel in der Bezirks-CVP, Rücktritt von Rolf Eberli und Wahl von Barbara Schmid zur CVP-Bezirkspräsidentin. Eine Frau kämpft für Solidarität
Nr. 8/ Zürichsee Zeitung, 2.11.02: Neue Präsidentin, neues Schwerpunktprogramm, Wahl von Barbara Schmid-Federer zur Präsidentin der CVP Männedorf
Nr. 7/ Zürichsee Zeitung, 20.12.02: Frieden nur durch Freiheit und Zufriedenheit. Männedorf: Nahost-Konflikt als Thema am Adventsgespräch der CVP Männedorf
Nr. 6/ Zürichsee Zeitung, 9.12.02: Leserbrief zum Artikel „Kein Geschenk des Himmels“, Tempo 30 in Erlenbach:
Im Kommentar zur Einführung von Tempo 30 in Erlenbach wird erwähnt, andere Gemeinden hätten vor allem aus „ideologischen Gründen“ Tempo 30 abgelehnt. Gleichzeitig wird der „heimatlosen“ CVP vorgeworfen, sie sei in diesem konkreten Fall einer finanzpolitischen Argumentation gefolgt. Ideologisch betrachtet wird Tempo 30 dem linken, Tempo 50 offensichtlich dem rechten politischen Lager zugeordnet. Nicht selten ziehen sich exponierte Personen hinter eine der beiden radikalen Grenzlinien zurück, um eine „klare Haltung“ zu markieren bzw. um sich in ihrer ideologischen Heimat einzunisten, ohne dass die Argumente pro oder kontra Tempo 30 diskutiert werden. Wer diese verkehrspolitische Frage jedoch sachlich angeht, stellt fest, dass die Einführung von Tempo 30 differenziert zu betrachten ist. Die Empfehlungen des Bundesamtes für Unfallverhütungen (bfu) beispielsweise sind im Verlauf der letzten Jahre modifiziert worden; man hat aus Fehlern gelernt. Tempo 30 Vorlagen können aber nach wie vor auf verschiedene Arten umgesetzt werden. Finanzielle Aspekte sollen ebenfalls berücksichtigt werden. In der politischen Realität müssen Argumente pro oder kontra Tempo 30 nicht nur den neusten Erkenntnissen angepasst sondern auch einer aus ideologischen Gründen ablehnenden bzw. befürwortenden Wählerschaft vorgelegt werden. Aus diesem Grund ist es nur erfreulich, dass die CVP sich nicht den gängigen ideologischen Grundhaltungen anschliesst, sondern dass sie die Diskussionen sachlich führt. Gerade weil die 600 000 Fr. auch in Erlenbach nicht vom Himmel fallen, darf diesbezüglich diskutiert werden. In einer Welt starker Polarisierungen ist die Wählerschaft auf eine starke Partei in der politischen Mitte angewiesen. Dort wo die Sachpolitik gelebt wird, befindet sich auch die Heimat der CVP.
PR/Presse ETH Dual Career Stelle, Leiterin Barbara Schmid-Federer:
Nr. 5/ ETH intern, No. 13 1998/1999: Information über neue Stelle und Vorstellen der DCA-Beauftragten ETH-intern.
Nr. 4/ Artikel Bilanz, Juli 1999: Artikel von R. Heddema über die Betreuung der in Zürich arbeitenden internationalen Fachleute und ihrer Familien.
Nr. 3/ Podiumsgespräch “Karriere für beide” an der ETHZ, Mai 2000: Mitorganisation durch DCA, Begrüssung durch Barbara Schmid-Federer.
Nr. 2/ 2nd European Conference on Gender Equality in Higher Education, September 2000: Poster und Abstract.
Nr. 1/ Wirtschaftsmagazin Zürcher Kantonalbank, März 2000: Interview mit Präsident Kübler mit speziellem Fokus auf die Wichtigkeit der DCA für die Berufungsverfahren der ETH Zürich.